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Die wichtigsten Digital-Signage-Trends 2026: Ein umfassender Überblick von Friendlyway zu Technologien, Einsatzmöglichkeiten und strategischem Mehrwert für Unternehmen.
Schlüsselfakten
- Marktwachstum: Der globale Digital-Signage-Markt lag 2025 bei 11,08 Mrd. USD und wächst bis 2031 auf über 14 Mrd. USD.
- Technologische Treiber: Cloud, KI, IoT und neue Display-Technologien (MicroLED, holografische Displays) bestimmen die Entwicklung.
- Personalisierung & Interaktion: Echtzeit-Inhalte, sensorbasierte Anpassung und Self-Service-Kioske steigern Engagement und Effizienz.
- Omnichannel & Messbarkeit: QR-Codes, Mobile-Integration und Analytics ermöglichen messbare Customer Journeys und optimieren Marketing-Performance.
- Enterprise-IT & Security: Integration in CRM/ERP/HR-Systeme, zentrale Steuerung, Security-by-Design und Compliance (WCAG, EAA, GDPR) sind unverzichtbar für globale Netzwerke.
Digital Signage 2026: Markt, Wachstum und strategische Relevanz
Der Digital-Signage-Markt entwickelt sich rasant und bietet Unternehmen wertvolle Chancen, durch innovative Technologien und gezielte Kommunikation Wettbewerbsvorteile zu erzielen.
Marktentwicklung und Prognosen 2026
DiMarket hat eine umfassende Studie für Unternehmen vorbereitet: Digital Signage Analysis Report 2026 von DiMarket. Wir haben daraus die wichtigsten Digital-Signage-Trends-2026 ausgewählt, die für Unternehmen nützlich sein können:
- Der globale Digital-Signage-Markt hatte 2025 ein Volumen von 11,08 Mrd. USD.
- Der Markt wächst kontinuierlich mit einer CAGR von 4,6 % und soll bis 2031 über 14 Mrd. USD erreichen.
- Digital Signage ist besonders beliebt in Branchen wie Einzelhandel, Gastgewerbe, Transport und Unternehmenssektor.
- Der Markt ist moderat konzentriert: Große Hardware-Anbieter dominieren den Display-Bereich, während das Software-Segment fragmentierter ist (CMS, Analytics, Cloud-Plattformen).
- Nordamerika und Europa gehören zu den führenden Märkten aufgrund hoher technologischer Reife, etablierter Infrastruktur und früher Adoption neuer Signage-Technologien.
Der Digital-Signage-Sektor implementiert aktiv neue Technologien; an der Spitze stehen bereits etablierte Lösungen wie KI, IoT und Cloud:
- KI-gestützte Analysen ermöglichen Personalisierung und bessere Performance-Messung.
- IoT-Integration eröffnet neue Möglichkeiten für kontextbasierte und dynamische Inhalte.
- Cloud-basierte Digital-Signage-Lösungen gewinnen an Bedeutung durch bessere Skalierbarkeit und zentrale Steuerung.
- Neue Display-Technologien (MicroLED, holografische Displays) erhöhen visuelle Wirkung und Einsatzmöglichkeiten.

Warum Digital Signage ein entscheidender Wettbewerbsfaktor ist
Mit Digital Signage können Unternehmen Inhalte gezielt, flexibel und interaktiv präsentieren. Es steigert die Kundenbindung, verbessert die Customer Experience, unterstützt den Verkauf direkt am Point of Sale und verschafft einen klaren Vorsprung gegenüber Wettbewerbern, die auf klassische Kommunikationsmittel setzen.
Parallel professionalisiert sich die Messbarkeit: Branchenorganisationen betonen, dass In-Store- und DOOH-Umfelder zwar schnell wachsen, aber Standards und Vergleichbarkeit beim Measurement nachziehen müssen. Das ist ein Treiber, warum Digital-Signage-Unternehmen stärker in Plattformen, Daten und Governance investieren.
Warum sich Digital Signage im Jahr 2026 neu definiert
- Zunehmende Integration von interaktiven Touchpoints zur direkten Kundeninteraktion.
- Echtzeit-Datenverarbeitung für schnell anpassbare Inhalte und Angebote.
- Einsatz von nachhaltigen und energieeffizienten Displays in öffentlichen und kommerziellen Bereichen.
- Verknüpfung mit mobiler Kommunikation und Apps für nahtlose Multi-Channel-Erlebnisse.
- Verbesserter Benutzererlebnis durch personalisierte, intuitive und ansprechende Darstellungen.
Die Rolle von Digital Signage in der Customer Experience
Digitale Displays entwickeln sich 2026 vom reinen Ausspielkanal zu einem Bestandteil einer digitalen Customer Experience. Inhalte werden häufiger dynamisch, prozessnah und kontextbezogen geplant – von Check-in über Queue-Management bis zu Retail-Media-Ausspielung mit messbaren KPIs. In Branchenanalysen wird 2026 explizit mit Retail Media, DooH-Wachstum, Managed Services und KI als Treiber argumentiert.
Die wichtigsten Digital-Signage-Trends 2026 im Überblick
Im Jahr 2026 wird Digital Signage zunehmend strategisch gedacht: Plattformen, Inhalte und Prozesse wachsen zusammen und treiben technologische, organisatorische und nutzerzentrierte Innovationen voran.

Trend 1: Cloud‑first und Cloud‑only Digital Signage Plattformen
Moderne Digital-Signage-Lösungen verbinden Technik, Prozesse und Verwaltung zu einem ganzheitlichen System.
Zentrale Verwaltung von Inhalten und Geräten
Cloud-basiertes Digital Signage setzen sich als Standard durch, weil sie zentrale Steuerung, Rollouts und Monitoring über viele Standorte vereinfachen. Beispiele sind Plattformen, die explizit als cloudbasiert vermarktet werden, etwa CMS- und Remote-Management-Angebote großer Hersteller oder Unified-Plattformen.
Skalierbarkeit über Standorte und Länder hinweg
Skalierung wird nicht nur als „mehr Screens“ verstanden, sondern als Fähigkeit, Rollen, Workflows und lokalisierte Daten kontrolliert zu verteilen.
Sicherheit, Updates und Offline‑Betrieb
Der Cloud-Shift erhöht die Sicherheitsanforderungen an Digital Signage, während Offline-Caching für einen stabilen Betrieb unverzichtbar wird. Live-Streams sowie Web- und BI-Anwendungen bleiben dabei eingeschränkt.
Trend 2: Künstliche Intelligenz als zentraler Innovationstreiber
KI revolutioniert Digital Signage durch Automatisierung, Personalisierung und interaktive Funktionen.
Automatisierte Content‑Erstellung
KI-gestütztes Digital Signage bezieht sich 2026 nicht nur auf schlaue Screens, sondern sehr konkret auf die Content-Automatisierung in Workflows:
- Ideation – KI liefert Vorschläge für Kampagnen oder Themenideen.
- Variantenbildung – automatische Anpassung von Layouts, Texten oder Bildern für unterschiedliche Standorte oder Zielgruppen.
- Adaptationen – schnelle Lokalisierung, Übersetzung oder Formatumwandlung.
- Schnellere Produktion – reduzierte Durchlaufzeiten vom Konzept bis zur Ausspielung.
Personalisierung in Echtzeit
2026 wird Personalisierung häufig mit Sensor-/Kontextdaten gedacht: Branchenstimmen erwarten, dass KI und Sensorik Screens befähigen, Inhalte an Situationen und Zielgruppen anzupassen, Engagement zu steigern und Downtime durch Analytics/Self-Healing zu reduzieren.
KI‑Assistenten, Avatare und Sprachsteuerung
KI-Assistenten, Avatare und Sprachsteuerung werden 2026 nicht nur in Apps, sondern auch in Self-Service-Kontexten wichtiger. Sie unterstützen Kundenberatung, Check-in, Terminmanagement und interaktive Kampagnen direkt vor Ort. Gleichzeitig ermöglichen sie Touchless-Interaction, Barrierefreiheit und personalisierte Ansprache, oft auch mehrsprachig.
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Trend 3: Generative KI verändert digitale Inhalte
Generative KI und automatisierte Prozesse machen Digital Signage effizienter, skalierbarer und global konsistent.
Generierung von Texten, Bildern und Videos
Generative KI skaliert Content-Produktion – ein Kernpunkt für Digital Signage, weil Kampagnen oft viele Varianten erfordern. Forschung und Praxisberichte zeigen sowohl breite Adoption als auch Produktivitätsgewinne. McKinsey beschreibt die stark steigende GenAI-Adoption, besonders in Marketing und Sales.
Automatische Lokalisierung und Mehrsprachigkeit
Digitale Signage-Netze werden globaler – und damit wird Lokalisierung operativ kritischer. In der Sprach-/Localization-Branche werden GenAI und LLMs explizit als Treiber für neue Workflows genannt:
- Schnelle Übersetzungen: Inhalte werden automatisch in mehrere Sprachen übersetzt, ohne manuellen Aufwand.
- Kulturelle Anpassung: Bilder, Farben, Symbole oder Redewendungen können kontextgerecht angepasst werden.
- Regionale Varianten: Angebote, Preise oder Informationen werden je nach Standort automatisch aktualisiert.
- Effizienzsteigerung: Marketing- und Content-Teams sparen Zeit bei globalen Kampagnen.
- Konsistenz und Qualität: Einheitliche Botschaften über alle Märkte hinweg, trotz sprachlicher Vielfalt.
Effizienzsteigerung für Marketing‑Teams
Effizienz in Marketing-Teams wird 2026 weniger als ein Tool verstanden, sondern als Operating Model Frage (z. B. Content Supply Chain). 72 % der Unternehmen berichten, dass Digital Signage ihre Marketingeffektivität verbessert hat, so zipdo.

Trend 4: Interaktive Digital Signage und Self‑Service 2.0
Interaktive Digital-Signage-Lösungen entwickeln sich zu zentralen Schnittstellen zwischen Unternehmen, Nutzern und Prozessen.
Check‑in, Wayfinding und Visitor Management
Interaktives Digital Signage ist 2026 eng mit Journey-Design verknüpft, wo es zahlreiche Vorteile bietet.
- Schneller Check‑in: Besucher registrieren sich direkt an Terminals oder via Touchscreens, was Wartezeiten reduziert und Personal entlastet.
- Effiziente Wayfinding: Indoor-Navigation zeigt dynamische Karten, Routen und Hinweise in Echtzeit an, oft kombiniert mit Mobile Screens.
- Verbessertes Visitor Management: Digitale Anzeigen informieren über Wartezeiten, leiten Besucher gezielt zu freien Stationen und verhindern Überfüllung.
Self‑Service in Retail, Büro und Industrie
Der Markt für Self-Service-Kioske wächst weiter: Experten erwarten, dass er von 14,5 Mrd. USD (2025) auf 16,2 Mrd. USD (2026) steigt.
Self-Service wird immer wichtiger, weil Kunden kontaktlose Lösungen erwarten und Unternehmen gleichzeitig Effizienzsteigerungen und Personalknappheit ausgleichen müssen.
So können Retail-Kunden ihre Einkäufe selbst scannen und bezahlen, Büroangestellte sich eigenständig einchecken oder Räume buchen, und in der Industrie Besucherregistrierungen, Maschinenstatus oder Materialentnahmen über Kioske ablaufen, ohne dass zusätzliches Personal erforderlich ist.
Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit
In der EU müssen Self-Service-Kioske für alle einfach nutzbar sein. Barrierefreiheit ist Pflicht, nicht Kür, und betrifft Lesbarkeit, Bedienung und Verständlichkeit von Terminals.
Trend 5: Omnichannel‑Erlebnisse über QR‑Codes und Mobile
Displays und Smartphones schaffen nahtlose, messbare Kundeninteraktionen.
Verbindung von Displays und Smartphones
QR-Codes verbinden das Display und das Smartphone. Der Screen macht aufmerksam, das Smartphone übernimmt die weiteren Schritte wie Identifikation, Interaktion oder Abschluss.
Contactless Customer Journeys
Contactless Journeys sind nicht nur Payment: Sie umfassen Coupons, Produktinfos, Loyalty, Event-Registrierung, Terminbuchung. Gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach Measurement-Standards: Branchenframeworks nennen explizit QR-enabled Screens als Teil moderner In-Store-Media-Formate und verweisen auf Lücken in der Messbarkeit.
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Lead‑Generierung und Conversion‑Messung
Im Retail-Media- und In-Store-Bereich ist die Messbarkeit von Digital-Signage-Kampagnen entscheidend für Marketing-Entscheidungen. Wichtige Messgrößen sind:
- Attribution der Bildschirmwirkung auf Kaufentscheidungen,
- Standardisierte Vergleichbarkeit zwischen Kampagnen/Standorten,
- Interaktionen über QR-Codes oder Touchscreens,
- Verweildauer und Engagement,
- Lead-Generierung und Conversions,
- Verknüpfung mit POS- und CRM-Daten für aussagekräftige Insights.
Trend 6: Digital Signage als Teil der Enterprise‑IT
Digital Signage muss sicher, integriert und zentral steuerbar sein.
Integration mit CRM‑, ERP‑ und HR‑Systemen
IT-Integration ist 2026 entscheidend, da Digital Signage direkt mit Live-Daten wie KPIs, Verfügbarkeiten oder Buchungen verbunden wird. Moderne Digital-Signage-Plattformen müssen dafür modular aufgebaut und API-fähig sein, um sich leicht in Systeme wie Salesforce, SAP oder Oracle einzubinden.
IT‑Sicherheit und Zugriffsmanagement
IT-Sicherheit schützt 2026 Digital Signage vor Manipulation und sichert interne Datenverbindungen. Zugriffsmanagement läuft zunehmend über SSO und rollenbasierte Modelle, ergänzt durch Best Practices wie:
- Passwörter,
- MFA,
- Updates,
- Netzwerkisolierung,
- Monitoring.
Zentrale Steuerung globaler Netzwerke
Für die zentrale Steuerung globaler Digital-Signage-Netzwerke sind MDM- und Device-Management-Lösungen wichtig, z. B. Android Enterprise für Kiosk- oder Single-Use-Geräte.

Trend 7: IoT, Sensorik und kontextbasierte Inhalte
Sensoren, Daten und Interaktivität machen Digital Signage 2026 kontext- und nutzungsorientiert.
Kameras, NFC, RFID und Bewegungssensoren
IoT-Sensoren sorgen dafür, dass Digital-Signage-Inhalte passend zur Situation angezeigt werden, zum Beispiel wenn sich jemand nähert, ein Produkt berührt wird oder sich die Raumbedingungen ändern. Häufig genutzte Trigger sind Bewegungssensoren, NFC oder RFID.
Inhalte basierend auf Umgebung und Nutzung
Digital Signage wird zunehmend mit demografischen Merkmalen, Umgebungsdaten oder Nutzungsmustern kombiniert, um Inhalte automatisch anzupassen und relevanter zu machen, z. B. basierend auf Zeit, Wetter oder Publikumserkennung.
Interaktive Anzeigen können zu etwa 2× längerer Betrachtungszeit führen, und personalisierte Inhalte haben in Tests eine um bis zu 40 % höhere Verweildauer gezeigt, so seenlab.
Datengetriebene Optimierung
2026 wird Digital Signage immer mehr datenbasiert gesteuert, statt nur Medien auszuspielen. Gleichzeitig steigen die Sicherheitsanforderungen, da Displays als IoT-Geräte geschützt werden müssen.
Trend 8: Immersive Displays, LED‑Technologien und 3D‑Signage
LED- und 3D-Videowalls entwickeln sich 2026 zu interaktiven Erlebnis- und Marketingplattformen.
LED‑Wände und Videowalls
LED-Videowalls werden 2026 als Erlebnis- und Informationsplattformen genutzt, eingesetzt vor allem in:
- Transport,
- Einzelhandel,
- Unternehmensumgebungen,
- Events und Messen.
Marktberichte zeigen, dass der globale Umsatz mit LED-Displays bis 2029 stark wächst, angetrieben durch neue Technologien wie CoB/CoG und All-in-One-Systeme.
3D‑Signage und visuelle Wow‑Effekte
3D-DOOH wird 2026 besonders dort eingesetzt, wo viel Aufmerksamkeit erzielt werden soll, z. B. an Flagship-Standorten oder stark frequentierten Orten wie dem Times Square.
Markeninszenierung mit hoher Aufmerksamkeit
2026 zeigen Branchen-Events, dass Innovation nicht nur am Display selbst liegt, sondern in der Kombination aus moderner LED-, 3D- oder ePaper-Technik mit KI, Software und Daten.
Trend 9: Augmented Reality und Mixed Reality
AR und Mixed Reality machen Produkte, Services und Prozesse erlebbar und verbinden digitale mit physischen Welten.
AR‑Produktkonfiguratoren
AR hilft, Produkte erlebbar zu machen – zum Beispiel Farben, Varianten oder wie sie ins eigene Zuhause passen. Im Retail nutzen Unternehmen wie Ikea und Amazon AR, damit Kunden Produkte virtuell testen und ansehen können.
Virtual Try‑On und digitale Beratung
Im Retail verbessern Virtual Try-on- und AR-Tools das Kundenerlebnis, zum Beispiel virtuelles Make-up oder die Visualisierung von Möbeln. Studien zeigen, dass solche AR-Anwendungen oft die Kaufbereitschaft und das Einkaufserlebnis steigern.
Verbindung von physischer und digitaler Welt
Mixed Reality ist 2026 nicht mehr nur eine Zukunftsidee, sondern wird im Enterprise-Bereich zunehmend genutzt – besonders für Training, Kollaboration, Design und Assistenzprozesse. Dies erklärt das Marktwachstum:
Der Mixed-Reality-Markt wird 2026 auf 5,154 Mio. USD geschätzt und soll bis 2035 auf 29,399 Mio. USD anwachsen, bei einer jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 21,34 %.
Trend 10: Nachhaltigkeit und Green Digital Signage
Nachhaltigkeit und Energieeffizienz werden zentrale Kriterien für Digital Signage.
Energieeffiziente Displays
Energieoptimierte Displays steuern Helligkeit, Betriebsmodi und Zeitpläne, erfüllen EU- und US-Regeln und senken so Betriebskosten in großen Netzwerken. Das können Unternehmen mit fridndlyway realisieren: friendlyway macht Displays nicht nur smarter in der Darstellung, sondern auch energieeffizienter im Betrieb – durch automatische Steuerung, zentrale Kontrolle und transparente Verbrauchsdaten.
Wo Digital Signage 2026 echten Mehrwert schafft
Digital Signage findet 2026 in allen Branchen Anwendung, jeweils zugeschnitten auf spezifische Ziele, Nutzerbedürfnisse und operative Anforderungen.
Einzelhandel und Point of Sale
Im Handel ist Digital Signage 2026 eng mit Retail Media und In-Store-Measurement verknüpft. Branchenanalysen nennen Retail Media als strategischen Eckpfeiler und DOOH als Boom-Segment, wobei bessere Messbarkeit/Frameworks entscheidend sind.
Corporate, Office und Digital Workplace
In Büro-/Corporate-Umgebungen sind typische Nutzenbilder: interne Kommunikation, Raum-/Visitor-Infos, KPI-Dashboards, Sicherheitshinweise. Entscheidend ist hier die IT-Perspektive: Device-Management, Integrationen (Calendars, BI), Rollen/Workflows und Security.
Industrie, Logistik und Produktion
In Produktion und Logistik steht häufig operative Transparenz im Vordergrund (KPIs, Safety, Schichtinfos). Viele Praxisbeiträge beschreiben das als Use Case – belastbar ist vor allem der generische Need nach Echtzeitkommunikation plus die technische Voraussetzung (Integrationen/APIs). Wichtig ist dabei: Je tiefer Signage in operative Systeme integriert wird, desto wichtiger werden Governance und Security.
Öffentlicher Sektor und Behörden
Öffentliche Räume profitieren 2026 vor allem dann, wenn Digital Signage Informationsdichte und Aktualität liefert (Wegeleitung, Hinweise, Wartezeiten) – gleichzeitig sind Datenschutz und Barrierefreiheit strenger zu bewerten. Das macht WCAG/EAA und GDPR-Leitlinien zur Pflichtlektüre, sobald Interaktion, Sensorik oder personenbezogene Daten involviert sind.
Tourismus und Hospitality
In Hospitality verbindet sich Signage oft mit Guest Journey (z. B. Check-in/out, Info, Upsell). Plattformarchitekturen, Offline-Fähigkeit und Integrationen werden dabei wichtiger als reine Display-Hardware.

Digital Signage Trends 2026 erfolgreich umsetzen
Für eine Umsetzung entlang deiner Trendlogik (Cloud → KI → Interaktion → Omnichannel → IT) lassen sich aus den Quellen vier praktische Leitplanken ableiten:
- Plattform & Betrieb zuerst: Cloud- und API-orientiertes Management, Remote Device Management vor Content.
- Offline-Resilienz: Lokales Caching für stabile Inhalte auch bei schwacher Verbindung.
- Security-by-Design: Schutz vor Malware, unautorisiertem Zugriff, Monitoring, MFA und Updates.
- Regulatorik einplanen: Barrierefreiheit (WCAG/EAA) und KI-Transparenz früh im Design berücksichtigen.
Live‑Demo und persönliche Beratung
Statt nur zu zeigen, wie Digital Signage theoretisch funktioniert, empfiehlt es sich 2026, konkrete, praxisnahe Demo‑Szenarien vorzubereiten, die direkt aus aktuellen Anforderungen ableitbar sind.
friendlyway unterstützt dich dabei mit einer Live‑Demo seiner Digital‑Signage‑Plattform, die zentrale Cloud‑Steuerung mit Rollout und Monitoring, Offline‑Playback bei Netzverlust, interaktive Journeys sowie QR‑Brücken zum Smartphone und ein einfaches Mess‑Dashboard kombiniert.
Über die Plattform kannst du Inhalte für Displays, Kioske oder Videowalls zentral verwalten, Medien per Drag‑and‑Drop erstellen und gezielt ausspielen – so erlebst du Digital Signage nicht als Einzelkomponente, sondern als messbare, integrierte Lösung für Kommunikation, Promotion und Service.
FAQ
Die wichtigsten Trends sind Cloud-Plattformen, KI-Workflows, standardisiertes Measurement sowie Security und Governance.
KI bietet beschleunigte Content-Erstellung, datenbasierte Personalisierung und steigende Anforderungen an Transparenz und Kennzeichnung generativer Inhalte.
Digital Signage lohnt sich besonders für Retail/POS und Transport- bzw. Infrastrukturbereiche, entfaltet seinen größten Mehrwert jedoch überall dort, wo Inhalte eng mit Prozessen und Live-Daten integriert sind.
Digital Signage ist nicht automatisch DSGVO-konform, sondern nur dann, wenn personenbezogene Daten entlang der gesamten Datenflüsse rechtskonform verarbeitet werden und geeignete Maßnahmen umgesetzt sind. friendlyway bietet nur DSGVO-konforme Digital-Signage-Lösungen.
Moderne Digital-Signage-Plattformen sind 2026 hoch skalierbar, da Cloud-Architekturen, rollenbasierte Workflows, APIs, Integrationen, Remote Device Management und Offline-Resilienz einen stabilen Betrieb über viele Standorte hinweg ermöglichen.



